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Die
aktuelle Hirnforschung zur
menschlichen Lösungsentwicklung bestätigt
einen alten humanistischen Ansatz:
Entweder-Oder-Denken ist eher für den
neurologischen Problemmodus
charakteristisch. Befindet sich ein
Mensch in einer lösungsorientierten
Grundverfassung ist eher eine flexible
Sowohl-Als-Auch-Haltung typisch.
Leider versuchen sich
wissenschaftliche Schulen häufig nach
der Entweder- Oder-Devise zu
profilieren: in dem sie ihren Ansatz
als den einzig wahren darstellen und
dem der „Gegenseite“ die
Berechtigung absprechen …
Ich
bin seit "Ewigkeiten" ein
Verfechter
davon,
die Dinge aus zwei stark verschiedenen
Perspektiven zu betrachten:
Empathisch und nüchtern,
intuitiv und rational,
Schulmedizin und alternative
Ansätze, Spiritualität und
Wissenschaftlichkeit, strategisch
denken und ganzheitlich
„heilsam“ wahrnehmen. Die Palette
meiner Hobbys und Interessen, die von
strategischen Brettspielen wie Go und
Schach über Radfahren in der Natur
und Musik (E-Bass) bis hin zu uralten
asiatischen Wahrnehmungs- und
„Weltanschauungslehren“
reicht, spiegelt diese Grundhaltung
wider. Um möglichst nah an das Wesen
einer Sache, einer Frage oder auch
eines Problems zu gelangen.
In
der Modus-Kontrast-Methode, die ich
speziell für Kurzzeitcoachings vor
schwierigen persönlichen Hintergründen
entwickelt habe, verbinden sich teils
4000 Jahre altes Praxiswissen über mögliche
Wege zur persönlichen
Ausbalanciertheit einerseits mit den
Erkenntnissen der modernen
Neurowissenschaften zur menschlichen Lösungsentwicklung
anderseits zu einem ebenso praktisch
orientierten wie sinnstiftenden
Ansatz.
Während
meiner Coaching-Ausbildungen ist es
mir gelungen, mein eigenes Entweder-
Oder zur hiesigen Medizin hinter mir
zulassen und ihr mit dem
gesundheitlichen Teil meiner Arbeit
einen neuen und angemesseneren Platz
in meinem Leben zu geben.
Im Coaching sehe ich vor allem eine
einzigartige Möglichkeit, mein
Sinnstreben mit hohem praktischem
Nutzwert für den Menschen zu
verbinden, der mir gegenüber sitzt.
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